Wer wir sind

 

Bei unterhaltenswert arbeiten Menschen aus verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Professionen orientiert an den Fragestellungen und Zielsetzungen projektbezogen zusammen.

 

Diese Vorgehensweise schafft Flexibilität, eröffenet vielfältige Perspektiven und bündelt variabel für den jeweiligen Prozess notwendige Kopentenzen.

 

unterhaltenswert wird seit dem Start im Jahr 2004 von oliver wilkes geleitet. In unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen konnte er zahlreiche Erfahrungen sammeln, die Pojekten und Prozessen zugute kommen.

 

 

oliver wilkes

 

Dipl.-Sozialpädagoge (FH)

Dipl.-Sozialarbeiter (FH)

Systemischer Supervisor und Coach

AntiGewalt-Trainer

Kommunikationstrainer

 

Beruflicher Werdegang:

 

03/2018 – heute

Berater für bring-together.de - Zusammen gegen die Einsamkeit, finde deine Patchwork-Community. Beratung und Begleitung für Menschen auf dem Weg in ihr gemeinschaftliches Wohnprojekt.

 

02/2018 – heute

Supervisor und Berater für die Stiftung tiras - Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen im Rahmen des wohnprojekte-portals. Prozessbegleitung im Themenbereich gemeinschaftlicher Wohnprojekte.

 

11/2017 – heute

Begleitung von Supervisions- und Coaching-Prozessen in unterschiedlichen Zusammenhängen, z.B. für den Caritasverband der Stadt Castrop-Rauxel e.V.

 

10/2017 – heute

Freiberufliche Mitarbeit im Modellprojekt Werte verteidigen - Bundeswehr für Vielfalt und Toleranz der Bildungs- und Begegnungsstätte Nell-Breuning-Haus im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! Beteiligung an der methodisch-didaktischen Entwicklung eines Curriculums und an der Durchführung von Fortbildungseinheiten.

 

09/2017 – heute

Freiberuflich tätiger Berater und Supervisor bei IJOS GmbH. Beratung und Coaching von Institutionen und Entwicklung von Konzepten im Bereich der Jugendhilfe.

 

12/2016 – heute

Weiterqualifizierung: Systemische Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung am ifs - Institut für Systemische Familientherapie, Supervision und Organisationsentwicklung.

 

06/2015 – heute

Projektleiter bei Integralis e.V. im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! in enger Zusammenarbeit mit dem federführenden Amt der Stadt Waltrop. Verantwortlich für Moderation, die konzeptionelle Ausgestaltung der Partnerschaft für Demokratie Waltrop, Öffentlichkeitsarbeit, Erstellung von Förderanträgen und Verwendungsnachweisen, Netzwerkarbeit und Beratung von Projektträgern.

Konzeptionelle Erarbeitung und verantwortliche Durchführung des Medien-Projektes Mensch erzähl! im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! zur positiven Auseinandersetzung mit Flucht und Asyl – gegen populistische Meinungen und Haltungen  in Waltrop.

 

06/2015 – 08/2017

Senior-Berater beim Ibis Institut für interdisziplinäre Beratung und interkulturelle Seminare. Beratung von Kommunen und Institutionen im gesamten Bundesgebiet. Leitung des Projektes Berufliche Perspektiven in der Neustadt – PiN in Quakenbrück im Rahmen des EU- / Bundesprogramms BIWAQ. Verantwortlich für Konzepterarbeitung und Antragstellung für Fördermittel auf EU-, Bundes- und Landesebene sowie bei Stiftungen. Eigenverantwortliche Akquise von Projektkunden. Federführung bei der Erstellung eines Integrationskonzeptes für die Stadt Hattersheim am Main. Durchführung von Moderationen und Workshops sowie Seminaren und zu den Themen: Bürgerforen, Interkulturelle Öffnung, Rechtsextremismus, Traumatisierung und Trauma-Folgen.

 

07/2012 – 04/2015

Berater bei Back Up – Beratung für Opfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt. Durchführung von psychosozialer Beratung für Personen, die von rechtsextremer und rassistischer Gewalt bedroht oder betroffen sind im Zuständigkeitsbereich Westfalen (gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund). Sowie Bildungsreferent und verantwortlich für Kontaktaufnahme und -pflege bei Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern in Westfalen sowie für den Bereich Fördermittel (-anträge). Regelmäßige Teilnahme an Gremienarbeit auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.

Leitende Mitarbeit bei der Erstellung eines  Erklärfilms von Back Up zur unterstützenden Arbeit mit von rechter Gewalt betroffenen Menschen (https://vimeo.com/133049899).

 

07/2011 –12/2014

Freiberuflich tätig als externer Projektbegleiter im Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN für den lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus der Stadt Dortmund. Enge Zusammenarbeit mit der kommunalen Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Antragstellung und Berichtswesen im Rahmen des Bundesprogramms, Beratung von Projektnehmern zu Antragstellung, Begleitung des Projektverlaufs, Dokumentation, Unterstützung bei Verwendungsnachweisen und Berichtswesen sowie Geschäftsführung des Begleitausschusses und weiterer Gremienarbeit auf kommunaler und Landesebene.

 

11/2009 – 07/2011

Konzeption, Leitung und Anleitung einer wöchentlich stattfindenden coolness-Gruppe an der Emscher-Schule in Dortmund. Durchführung durch zwei studentische MitarbeiterInnen.

 

03/2008 – 08/2010

Lehrbeauftragter (Freiberufler) der Fachhochschule Dortmund, Bereich Angewandte Sozialwissenschaften. Themen: AntiGewalt-Prävention in der Jugendhilfe, Jugend im Sozialraum, Erleben und Partizipation.

 

2008 – heute

Dozent (Freiberufler) für das Querenburg Institut Bochum, Durchführung von über 150 Lehrerfortbildungen. Themen: Verhaltensauffällige Schüler, Unterrichtsstörungen, Regeln und Konsequenzen, schwierige Eltern, Mobbing, Schule und Demokratie.

 

08/2007 – 06/2012

Stellv. Leitung / Verantw. fallunspezifische Zeiten für das Ambulante Jugendhilfezentrum Bochum-Mitte - St. Vinzenz e.V. Verantwortlich für fallunspezifische Zeiten und Gewaltprävention im Sozialraum. In diesem Zusammenhang Durchführung von coolness-Gruppen und Sozialkompetenz-Trainings in der Carl-Arnold-Kortum Grundschule, der Förderschule Lernen Alleestraße sowie der Janusz-Korczak-Förderschule für geistige Entwicklung.

 

Durchführung des Projektes das „WIR“ – gestalten an der Hermann-Gmeiner-Ganztagsschule und der Erich-Kästner-Gesamtschule zur Gewaltvermeidung und für ein besseres Miteinander. Systemischer Ansatz unter Einbeziehung aller Beteiligter (Schüler, Lehrer und Eltern). Eine Kooperation mit dem ambulanten Jugendhilfezentrum Bochum Süd.

 

Durchführung einer wöchentlich fortlaufend stattfindenden coolness-Gruppe (11 – 15 Jahre) für das Ambulante Jugendhilfezentrum Bochum-Mitte - St. Vinzenz e.V.

 

Sozialräumlich-flächendeckende Einführung des Bensberger-Mediationsmodells (Gewaltprävention im Elementar- und Primarbereich) in Bochum-Mitte. Konzeption, Koordinierung und Dokumentation der Qualifizierung sowie dessen Umsetzung.

 

Betreuung des Trainingsraumes im Rahmen der Ganztagsbetreuung (gebundener Ganztag) an der Hauptschule Fahrendeller Straße in Bochum. Entwicklung und Umsetzung eines konfrontativen verbalen und non-verbalen Ansatzes, zur transparenten Umsetzung von Regeln und Konsequenzen.

 

2004 – heute

Leitung und Durchführung von coolness-Gruppen (9 - 12 Jahre / 12 - 16 Jahre konzeptioneller Ansatz vor Strafmündigkeit oder besonderer Strafauffälligkeit), nach einer eigenständig entwickelten Methodik für das Frauenzentrum Huckarde 1980 e.V.

 

2005 – 11/2010

Dozent (Freiberufler), Ausbilder im Fachseminar für Familienpflege, Fächer: Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Praxisbegleitung für das Frauenzentrum Huckarde 1980 e.V.

 

2004 – heute

Angebot von Dienstleistungen mit unterhaltenswert

 

  • Systemische Beratung im Sozialwesen
  • Moderation
  • Workshops
  • Coaching
  • MultiplkatorInnen-Trainings

 

in den Bereichen

  • Schlüssel-/Sozialkompetenzen
  • Körpersprache
  • Team-Systemik/-Dynamik
  • Konfliktmanagement
  • Gewaltprävention
  • Lösungsorientiertes Handeln
  • Mobbing
  • "verhaltenskreative" Kinder und Jugendliche
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Trauma und Umgang mit traumatisierten Menschen

 

In und für Schulen

  • Coaching von LehrerInnen
  • Begleitung  und Moderation von Schulentwicklungsprozessen

 

Referenzen:

 

Durchführung diverser Deeskalationstrainings für:

  • gGiD mbH Dortmund (Ambulante Erziehungshilfen)
  • Ev. Stiftung Overdyck (2011, 2015)
  • AIDS-Hilfe Dortmund e.V.
  • Werkstatt Solidarität e.V.
  • Lebenshilfe Hagen und Ennepe-Ruhr-Kreis e.V.
  • Internationaler Bund Dortmund e.V.
  • Jugendamt Gelsenkirchen (ASD und BSD)
  • St. Vinzenz e.V. Bochum
  • andante gGmbH Dortmund
  • Westricher Grundschule Dortmund
  • Jugendfreizeithaus des Jugendamtes der Stadt Wassenberg

 

Durchführung eines Konfliktmanagement-Seminars für die Bildungseinrichtung des Diakonischen Werkes Essen.

 

Moderation und Begleitung der Gesamtschule Mönchengladbach Mitte während der Gründungsphase (2011) sowie Moderation und fachliche Beratung des Evaluationsprozesses (2014).

 

Inhaltliche Gestaltung, Inputreferat für den Fachtag unRECHTSbewusstsein der Stadt Dortmund und der Polizei Dortmund.

 

Konzeptionierung, Impulsreferat und Dokumentation des Fachtags Jugendwohlgefährdung des Jugendamtes des Märkischen Kreises.

2004 – 2009

Durchführung ambulanter Jugendhilfemaßnahmen (Freiberufler) für die andante gGmbH Dortmund und das Heilpädagogische Kinderheim Hamm (LWL). Schwerpunkt Betreuung z.T. schwersttraumatisierter Kinder und Jugendlicher mit trauma-pädagogischen Methoden für die Jugendämter der Kommunen Dortmund, Werne, Selm, Bergkamen und Herne.

 

04/2003 – 03/2004

Berufsanerkennungsjahr für Diplom-Sozialpädagogen an der Universität Duisburg-Essen, Lernzentrum ed.IT in den Bereichen eLearning, Ausbildung und Praxisanleitung von Studierenden. Mitarbeit an einem computergestützten Diagnose- und Matching-Verfahren für das Ministerium für Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

1999 – 2002

Hospitation bei mehreren Antiaggressions-Trainings (AAT®) der Jugendgerichtshilfe Düsseldorf und Erlernen der Methodik. Co-Trainer-Tätigkeiten (Freiberufler).

 

2000 - heute

Fachliche Auseinandersetzung mit den Themenbereichen:

  • Wohnen und Wohnpsychologie
  • Gestaltung von Nachbarschaften sowie dort stattfindende Interaktion und Kommunikation
  • Einsatz von Neuen Medien, Sozialen Netzwerken und Smart Home-Konzepten in Quartieren
  • Senioren und Demografischer Wandel
  • Beteiligungsverfahren von Bürgern
  • Rechtsextremismus (Schwerpunkt Ruhrgebiet und NRW)
  • Gewaltprävention
  • Aus- und Weiterbildung sowie Praxisanleitung in der sozialen Arbeit und weiteren pädagogischen Berufen

 

Thema der Diplomarbeit:

Urbanes Wohnen - Überlegungen zu innovativen Veränderungen im Wohnnahbereich und -umfeld aufgrund multidisziplinärer Analyse der dortigen Kommunikations- und Interaktionsstrukturen.

 

Veröffentlichungen:

  • G. Hansen, F. Jessen, P. Jessen, J. Schandra, M. Schmidt, S. Schoenen, O. Wilkes (2016): Ibis eBook 1/2016 Köln Silvester 2015. Analyse der Ereignisse und ihre Wirkungen. Duisburg.
  • C. Rattay, J. Schneider, R. Wensing, O. Wilkes (2011): Unterrichtsstörungen souverän meistern – Das Praxisbuch. Auer Verlag Donauwörth.
  • O. Wilkes, D. Zimmermann (2010) : Die rechtsextreme Szene in Dortmund. In: H. Bömer, E. Lürig, Y. Utku, D. Zimmermann (Hg.): Stadtentwicklung in Dortmund seit 1945. Von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Wissensstadt. Institut für Raumplanung Dortmund.
  • O. Wilkes (2002): Urbanes Wohnen - Überlegungen zu innovativen Veränderungen im Wohnnahbereich und -umfeld aufgrund multidisziplinärer Analyse der dortigen Kommunikations- und Interaktionsstrukturen. Bochum.

 

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